Der Fotograf André Wagner und der Maler Marian Kretschmer zeigen vom 27. Mai bis 23. Juli 2010 gemeinsam erarbeitete Bilder. Es ist die erste Ausstellung, die sie in der Chemnitzer Galerie Weise haben.
Der gebürtige Burgstädter André Wagner ist als freischaffender Photograph in Berlin tätig. Bei seinen künstlerischen Arbeiten interessieren den 29jährigen Kontrast und Zusammenhang zwischen Nacht und Feuer, zwischen Sonne und elektrischem Licht.
Seine Motive, die von großstädtischen Bauten bis hin zu den Wäldern Neuseelands reichen, zeigen eine sonst nicht wahrgenommene Plastizität. Der Karl-Marx-Kopf im Zentrum von Chemnitz diente Fotograf wie Maler erstmals als Anregung für gemeinsames Tun.
Die Arbeiten des Chemnitzer Malers & Illustrators Marian Kretschmer zugegen zeichnen sich durch eine leichte Lebendigkeit der Details aus, die sich in der Tiefe seiner Bilder einlagern. Mit dieser Raumwahrnehmung begegnet Kretschmer den Fotografien André Wagners. Er bemalte sie subtil mit den ihm eigenen üppigen und romantisierenden Bildelementen. NeoRomantik.
Die Austellung zeigt die Schnittstelle der Arbeiten beider Künstler. In schwärmerisch-düsteren Werken wird eine Transzendenz der Naturdarstellung erreicht, die man fast vergessen glaubte.
Im Anschluss lädt die BMW Niederlassung Chemnitz zur Eröffnung der Ausstellung „Der Scherben Seele“ mit Gemälden von Marian Kretschmer ein. Vernissagenbesuchern der Galerie steht der kostenlose BMW – VIP – Shuttel Service zwischen Galerie Weise und der BMW Niederlassung Chemnitz am Chemnitz Center zur Verfügung.
Zu den Vernissagen in der Galerie Weise am Donnerstag, 27. Mai, um 19.30 Uhr und in der BMW Niederlassung Chemnitz am gleichen Tage, um 20.30 Uhr, laden die Veranstalter herzlich ein.
Es spricht Thomas Bauer-Friedrich, Kurator am Museum Gunzenhauser.
Pressemitteilung als PDF anzeigen (Sleeping Marx.-FREIEPRESSE.Chemnitz)
Pressemitteilung als PDF anzeigen (Karl Marx als NeoRomantiker, Morgenpost, 5.5.2010)
Pressemitteilung als PDF anzeigen (üppige NeoRomantik in der Galerie Weise, Morgenpost, 2.6.2010)
Pressemitteilung als PDF anzeigen (Chemnitzer Seiten)
































